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Fachnews 2014

Aktuelle Nachrichten für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Bayern

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Der Bundesrat hat am 19.12.2014 dem Zollkodex-Anpassungsgesetz zugestimmt.

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die Privilegierung des Betriebsvermögens bei der Erbschaftsteuer ist in ihrer derzeitigen Ausgestaltung nicht in jeder Hinsicht mit der Verfassung vereinbar.

Zur Pressemitteilung des BVerfG

BMF-Schreiben vom 5.12.2014: Umsatzsteuer - Lieferungen von Edelmetallen und unedlen Metallen - Verlängerung der Nichtbeanstandungsregelung

BMF-Schreiben vom 25.11.2014: Steuerliche Anerkennung von Spenden durch den Verzicht auf einen zuvor vereinbarten Aufwendungsersatz (Aufwandsspende) bzw. einen sonstigen Anspruch (Rückspende).

Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts vom 18.11.2014:

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts wird auf Grundlage der mündlichen Verhandlung vom 8. Juli 2014 (siehe Pressemitteilungen Nr. 43/2014 vom 7. Mai 2014 und Nr. 53/2014 vom 12. Juni 2014) am

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 10.00 Uhr, 

im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe sein Urteil verkünden.

Zur Pressemitteilung »

Das BMF hat am 14.11.2014 ein umfangreiches BMF-Schreiben zu den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ veröffentlicht.

Das Bayerische Landesamt für Steuern hat eine Verwaltungsanweisung zu Vereinfachungsregelungen zur Betriebs- bzw. Teilbetriebseigenschaft von Forstflächen sowie zur Kaufpreisaufteilung veröffentlicht (BayLFSt vom 14.10.2014, Az. Az. S 2232.1.1-2/3 St 32).

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) hat den Zeitraum zur Regelabfrage verlängert. Während bislang der 31.10.2014 als letzter Abruf-Tag kommuniziert wurde, haben Unternehmen nunmehr einen Monat länger Zeit die Kirchensteuerabzugsmerkmale (KiStAM) ihrer Gesellschafter einzuholen. Gemäß Mitteilung des BZSt "[…] werden die Schnittstellen jedenfalls auch im November 2014 Datensätze entgegennehmen und beantworten".

Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuellen  Urteil (BGH 25.9.2014 IX R 199/13) entschieden, dass der Steuerberater sich schadensersatzpflichtig macht, wenn er einen eingelegten Einspruch ohne Rücksprache mit dem Mandanten zurücknimmt und dem Mandanten in Folge ein Schaden entsteht. Im Urteil geht der BGH auch darauf ein, welche Fachliteratur und Fachinformationen zur Pflichtlektüre des Steuerberaters gehören.

Das Bundesministerium der Finanzen hat die „Verordnung zur Anwendung des Fremdvergleichsgrundsatzes auf Betriebsstätten nach § 1 Absatz 5 des Außensteuergesetzes“ (Betriebsstättengewinnaufteilungsverordnung – BsGaV) veröffentlicht.

Der Entwurf der Rechtsverordnung wurde dem Präsidenten des Bundesrates mit der Bitte übermittelt, die Zustimmung des Bundesrates  herbeizuführen (Drucksachennummer 401/14).


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Zunächst ein Blick zurück ins Jahr 2017:

Wer seine Einkommensteuererklärung für 2016 noch nicht geschafft hat, sollte sich jetzt beeilen. Bereits Ende Mai 2017 lief die gesetzliche Frist ab; wer steuerlich vertreten ist, konnte sich auf die Fristverlängerung für die steuerberatenden Berufe zurückziehen, die meist bis zum 31.12.2017 (in einigen Bundesländern sogar bis zum 28.02.2018) reicht.

Für Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet waren, konnte bis 31.12.2017 noch rückwirkend bis zum Steuerjahr 2013 eine Veranlagung beantragt werden; in 2018 rückwärts bis 2014. Die möglichen Erstattungsansprüche werden zum Teil lukrativ mit 6 % vom Finanzamt verzinst. Da in den vergangenen Jahren die Erstattungen durchschnittlich bei 900 Euro lagen, lohnt es sich für viele Arbeitnehmer, eine Steuererklärung einzureichen, auch wenn keine Pflicht besteht.

Zum 1.1.2018 stehen Millionen von Dienst- und Geschäftswagennutzern wieder vor der Entscheidung wie sie ihr Fahrzeug im kommenden Jahr versteuern: Pauschale 1%-Regelung oder Fahrtenbuchmethode? Beim wachsenden Angebot digitaler Fahrtenbücher sollten Verbraucher ein besonderes Augenmerk auf die rechtliche Konformität legen, warnt der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB).

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: diskutieren, leben, weitergeben“ fand am 13. Oktober in München der erste Nachhaltigkeitstag des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) statt. Die Veranstaltung richtete sich an Kanzleiinhaber und Nachhaltigkeitsbeauftragte und sollte den Blick auf ganz verschiedene Facetten der weitläufigen Materie werfen, die bei weitem nicht beim Thema Umweltschutz endet.  


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