Umfrage zur Digitalisierung in steuerberatenden Kanzleien

Christian Wenzel-Hofmann sucht Steuerberater, die an einer kurzen Umfrage zur Digitalisierung in steuerberatenden Kanzleien teilnehmen. Der Zeitaufwand beträgt rund 5 Minuten. Alle Daten werden anonymisiert und unter Einhaltung sämtlicher Datenschutzvorschriften verarbeitet und ausgewertet. Die deskriptiven Ergebnisse werden ab Juli 2019 auf der Website www.digitalekanzlei.com veröffentlicht.

Der Begriff „digitale Buchführung" meint in dieser Umfrage das Buchen elektronischer Belege, die der Steuerberater entweder von seinen Mandanten über eine Online-Plattform, wie etwa DATEV Unternehmen online, erhält oder in der Kanzlei selbst scannt.

Das Programm „DATEV Unternehmen online" wird in der Umfrage lediglich als Beispiel aufgeführt, da es das am Markt wohl bekannteste Plattformprodukt zwischen Mandant und Kanzlei ist.

Den Online-Fragebogen finden Sie hier; der Fragebogen steht bis zum 19.05.2019 zur Verfügung.

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Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.

Ein Umzug kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) erklärt: Steuerlich profitieren kann, wer aus beruflichen Gründen umzieht und sich die Kosten steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lässt oder seine Ausgaben als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend macht. 

Für viele von uns beginnt das Jahr mit guten Vorsätzen, z. B. die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen. Eine Fortbildung kann sich hierbei als echter Karriereturbo erweisen – doch diese ist häufig kostspielig. Gut, dass die Ausgaben hierfür in der Steuererklärung geltend gemacht werden können.Der LSWB erklärt, wann Fortbildungskosten die Steuerlast mindern und was hierbei zu beachten ist.


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