EFAA-Positionen zur Europawahl 2019

Sieben Forderungen an das EU-Parlament

Die European Federation of Accountants and Auditors for SMEs (EFAA) hat am 19.2.2019 ihre Positionen zur Europawahl 2019 veröffentlicht. Darin legt die EFAA sieben Forderungen für die kommende Legislaturperiode des Europäischen Parlaments dar. Für die EFAA sind danach die Top-Prioritäten auf europäischer Ebene:

  1. Unternehmergeist fördern;
  2. Verbesserung der digitalen Transformation von KMU;
  3. Erleichterung des Zugangs von KMU zu Finanzmitteln für Innovation und Wachstum;
  4. Förderung des Beitrags von KMU zu einer nachhaltigeren Wirtschaft;
  5. Unterstützung der Internationalisierung von KMU;
  6. Den Binnenmarkt vollständig umsetzen;
  7. Europa für KMU gestalten und KMU für Europa gestalten.

Das Memorandum des EFFA finden Sie hier.

Die EFAA ist die europäische Berufsorganisation der Abschlussprüfer und Bilanzaufsteller, die vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen als Mandanten betreuen. Ihr gehören Berufsorganisationen aus 11 Ländern mit mehr als 250.000 Berufsangehörigen an. Der DStV ist seit 1994 Gründungsmitglied der EFAA, deren Büro sich in Brüssel befindet. Zweites deutsches Mitglied ist seit 2013 die Wirtschaftsprüferkammer.
Die EFAA leistet Facharbeit in fünf Bereichen, für die Facharbeitsgruppen eingesetzt wurden: Rechnungslegung, Abschlussprüfung, Digitalisierung, Aus- und Fortbildung und KMU-Themen.
Der Präsident der EFAA ist seit 2014 StB/WP Bodo Richardt, DStV-Vizepräsident StB/WP Marcus Tuschen ist seit 2016 Mitglied des EFAA-Boards. Zudem ist der DStV in der Facharbeitsgruppe "Rechnungslegung" durch WP/StB Gero Hagemeister, in der AG „Abschlussprüfung“ durch StB/WP Dipl.-Kfm. Christian Witte und in der AG „Digitalisierung“ durch Dr. Jan Trommer LL.M. vertreten.

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Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.

Ein Umzug kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) erklärt: Steuerlich profitieren kann, wer aus beruflichen Gründen umzieht und sich die Kosten steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lässt oder seine Ausgaben als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend macht. 

Für viele von uns beginnt das Jahr mit guten Vorsätzen, z. B. die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen. Eine Fortbildung kann sich hierbei als echter Karriereturbo erweisen – doch diese ist häufig kostspielig. Gut, dass die Ausgaben hierfür in der Steuererklärung geltend gemacht werden können.Der LSWB erklärt, wann Fortbildungskosten die Steuerlast mindern und was hierbei zu beachten ist.


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