17.01.2019

10 gute Gründe für eine Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten

Welche Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten bietet mein zukünftiger Beruf? Ist er abwechslungsreich und spannend, aber vor allem zukunftssicher? Und überhaupt: stimmt am Ende die Bezahlung?

Es gibt eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten, wie soll man als Schüler hier die richtige Entscheidung treffen? Um den Beruf des Steuerfachangestellten vorzustellen und die obigen Fragen zu beantworten, lesen Sie hier die besten Argumente für diesen Ausbildungsberuf. Schließlich ist es Ihre Zukunft.

1. Ein Beruf mit guter Ausbildung
Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten ist lebendig und umfangreich. Neben dem theoretischen Rüstzeug in der Berufsschule lernt man zugleich den Arbeitsalltag in der Kanzlei kennen.

2. Ein Beruf mit Karrierechancen
Wer die Ausbildung zum Steuerfachangestellten abgeschlossen hat und sich regelmäßig weiterbildet, wird immer die besten Perspektiven haben. In Kombination mit ausreichender Berufspraxis kann man sogar das Examen zum Steuerberater ablegen.

3. Ein Beruf mit Zukunft
Das Steuerrecht ist in einem ständigen Wandel. Vor allem als Steuerfachangestellter ist man daher ein gefragter Experte und hat glänzende Zukunftsaussichten - in der Steuerbranche ebenso wie in der übrigen Wirtschaft. Auch allen, die gerne mit moderner IT umgehen, bietet der Beruf des Steuerfachangestellten besonders viel. Unternehmen müssen bei der Umstellung auf ein digitales Rechnungswesen praktisch unterstützt werden. Das machen vor allem die Steuerfachangestellten.

4. Ein Beruf mit guter Bezahlung
Der hohe Bedarf an qualifizierter Steuerberatung sowie die qualifizierten Fortbildungsangebote nach Abschluss der Ausbildung ermöglichen gute Verdienstmöglichkeiten.

5. Ein Beruf mit persönlichem Kontakt
Als Steuerfachangestellter hat man mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun. Man arbeitet mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen, spricht mit den Mandanten, schreibt oder telefoniert mit dem Finanzamt. Wer den Kontakt mit anderen Menschen mag, ist in diesem Beruf genau richtig.

6. Ein Beruf mit Abwechslung
Mandanten aus den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen garantieren eine abwechslungsreiche Tätigkeit.

7. Ein Beruf mit Flexibilität
Neben der klassischen Vollzeittätigkeit gibt es immer stärker genutzte Möglichkeiten, die Arbeitszeit über Arbeitszeitmodelle wie Teilzeit, Gleitzeit oder Homeoffice flexibel und im Interesse einer Work-Life-Separation zu gestalten.

8. Ein Beruf mit Verantwortung
Als Steuerfachangestellter kann man sich die Arbeit selbstständig einteilen. Entscheidend ist, dass sie sorgfältig, verantwortungsbewusst und serviceorientiert erledigt wird. Denn beim Umgang mit Mandanten und Ämtern zählt Termintreue.

9. Ein Beruf mit Durchblick
Als Steuerfachangestellter arbeitet man ständig mit Zahlen und erstellt mit Unterstützung modernster IT für den Mandanten Vergleichsrechnungen und bildet Kennzahlen. Die Jahresabschlüsse, an denen man mitarbeitet, zeigen den Unternehmen, wie erfolgreich sie im vergangenen Jahr waren. Sorgfältiges Arbeiten zeigt damit einen unmittelbaren Nutzen.

10. Ein Beruf mit Sicherheit
Steuern wird es immer geben und damit auch den entsprechenden Beratungsbedarf. Als Steuerfachangestellter verfügt man daher über einen krisensicheren und zukunftsorientierten Arbeitsplatz.

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Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.

Ein Umzug kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) erklärt: Steuerlich profitieren kann, wer aus beruflichen Gründen umzieht und sich die Kosten steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lässt oder seine Ausgaben als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend macht. 

Für viele von uns beginnt das Jahr mit guten Vorsätzen, z. B. die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen. Eine Fortbildung kann sich hierbei als echter Karriereturbo erweisen – doch diese ist häufig kostspielig. Gut, dass die Ausgaben hierfür in der Steuererklärung geltend gemacht werden können.Der LSWB erklärt, wann Fortbildungskosten die Steuerlast mindern und was hierbei zu beachten ist.


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