3,7 Prozent mehr Auszubildende

Die aktuelle Zahlen bei den verkammerten Freien Berufen in Bayern zeigen eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
So wurden bis zum 30. September 2018 insgesamt 9.017 Ausbildungsverträge bei Apothekern, Ärzten, Zahnärzten, Tierärzten, Steuerberatern, Notaren und Rechtsanwälten geschlossen.

Der Präsident des Verbandes Freier Berufe in Bayern e.V., Michael Schwarz, dazu: „Wir freuen uns auf einen guten Start in das Ausbildungsjahr 2018/2019. Die Steigerung zeigt, dass die Freien Berufe nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bayern sind, sondern auch dafür sorgen, dass es attraktive Ausbildungsplätze und damit Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für die persönliche Karriere der Jugendlichen gibt.“

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Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.

Ein Umzug kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) erklärt: Steuerlich profitieren kann, wer aus beruflichen Gründen umzieht und sich die Kosten steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lässt oder seine Ausgaben als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend macht. 

Für viele von uns beginnt das Jahr mit guten Vorsätzen, z. B. die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen. Eine Fortbildung kann sich hierbei als echter Karriereturbo erweisen – doch diese ist häufig kostspielig. Gut, dass die Ausgaben hierfür in der Steuererklärung geltend gemacht werden können.Der LSWB erklärt, wann Fortbildungskosten die Steuerlast mindern und was hierbei zu beachten ist.


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