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Dr. Robert Mayr weitere fünf Jahre an der DATEV-Spitze

Vertragsverlängerung mit Vorstandschef bis 2024

Der Aufsichtsrat der DATEV eG hat beschlossen, den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Robert Mayr (52) um weitere fünf Jahre zu verlängern. „Robert Mayr hat in den zweieinhalb Jahren seiner bisherigen Amtszeit bewiesen, dass er unser genossenschaftliches Unternehmen sehr erfolgreich und weit in die Zukunft führen kann. Für seine unermüdliche Arbeit, das Unternehmen und den steuerberatenden Berufsstand sowie dessen Mandanten – insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen – rechtzeitig auf die digitale Transformation vorzubereiten, erhält er die ausdrückliche Zustimmung des Aufsichtsrats", so Nicolas Hofmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der DATEV eG. „Der Aufsichtsrat hat Robert Mayr deshalb gebeten, diesen Weg kontinuierlich fortzusetzen und auch weiterhin die richtigen Weichen für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens zu stellen." Zu den wesentlichsten Wegmarken in der bisherigen Amtszeit von Mayr gehören die mit Vorstand und Geschäftsleitung erarbeitete Strategie „DATEV 2025" sowie die Änderung der genossenschaftlichen Satzung am 28. Juni 2018, mit der künftig auch Angebote für die rund 13 Millionen noch nicht beratenen Steuerpflichtigen in Deutschland möglich werden.

„Diese Anerkennung meiner Arbeit und der der gesamten DATEV erfüllt mich mit Freude und Stolz. Ich bin gerne bereit, zusammen mit meinen gut 7.500 Kolleginnen und Kollegen auch weiterhin die Grundlage dafür zu schaffen, dass unsere Mitglieder und unsere Mitarbeiter auch in Zeiten der digitalen Transformation weiterhin ein sehr erfolgreiches und zukunftsträchtiges genossenschaftliches Unternehmen an ihrer Seite haben werden", so Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG.

Mayr hatte den Vorstandsvorsitz der Genossenschaft zum 1. April 2016 übernommen. Zuvor war er stellvertretender Vorstandsvorsitzender und – neben den Ressorts Interne Datenverarbeitung und Produktion – auch für die Bereiche Finanzen und Einkauf verantwortlich. Mayr ist nach Dr. Heinz Sebiger und Prof. Dieter Kempf der dritte Vorstandsvorsitzende in der über 52jährigen Geschichte des genossenschaftlichen Unternehmens.

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Zunächst ein Blick zurück ins Jahr 2017:

Wer seine Einkommensteuererklärung für 2016 noch nicht geschafft hat, sollte sich jetzt beeilen. Bereits Ende Mai 2017 lief die gesetzliche Frist ab; wer steuerlich vertreten ist, konnte sich auf die Fristverlängerung für die steuerberatenden Berufe zurückziehen, die meist bis zum 31.12.2017 (in einigen Bundesländern sogar bis zum 28.02.2018) reicht.

Für Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet waren, konnte bis 31.12.2017 noch rückwirkend bis zum Steuerjahr 2013 eine Veranlagung beantragt werden; in 2018 rückwärts bis 2014. Die möglichen Erstattungsansprüche werden zum Teil lukrativ mit 6 % vom Finanzamt verzinst. Da in den vergangenen Jahren die Erstattungen durchschnittlich bei 900 Euro lagen, lohnt es sich für viele Arbeitnehmer, eine Steuererklärung einzureichen, auch wenn keine Pflicht besteht.

Zum 1.1.2018 stehen Millionen von Dienst- und Geschäftswagennutzern wieder vor der Entscheidung wie sie ihr Fahrzeug im kommenden Jahr versteuern: Pauschale 1%-Regelung oder Fahrtenbuchmethode? Beim wachsenden Angebot digitaler Fahrtenbücher sollten Verbraucher ein besonderes Augenmerk auf die rechtliche Konformität legen, warnt der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB).

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: diskutieren, leben, weitergeben“ fand am 13. Oktober in München der erste Nachhaltigkeitstag des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) statt. Die Veranstaltung richtete sich an Kanzleiinhaber und Nachhaltigkeitsbeauftragte und sollte den Blick auf ganz verschiedene Facetten der weitläufigen Materie werfen, die bei weitem nicht beim Thema Umweltschutz endet.  


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