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LSWB in Spiegel-Beilage "Bayern starkes Land"

Die bayerischen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sind erneut in der Sonderstrecke "Bayern starkes Land" vertreten, die der kommenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" beiliegt.

Das Heft ist ab Samstag, den 10. November, an den Kiosken im Freistaat erhältlich.

Der Schwerpunkt beschäftigt sich mit dem derzeitigem Wandel im Aufgabenfeld der steuerberatenden Berufe. Im Interview mit Karl Bergbauer, Vorsitzender im Ausschuss für Betriebswirtschaft des LSWB, geht es um neue Geschäftschancen für Steuerkanzleien, speziell die betriebswirtschaftliche Beratung und daraus resultierende Möglichkeiten. In einem weiteren Artikel berichtet LSWB-Vorstandsmitglied und Vorsitzende des IT-Ausschusses Martina Högel-Stöckle wie sie Steuerberater mobilisieren will, noch stärker auf den Digitalisierungs-Zug aufzuspringen.

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Zunächst ein Blick zurück ins Jahr 2017:

Wer seine Einkommensteuererklärung für 2016 noch nicht geschafft hat, sollte sich jetzt beeilen. Bereits Ende Mai 2017 lief die gesetzliche Frist ab; wer steuerlich vertreten ist, konnte sich auf die Fristverlängerung für die steuerberatenden Berufe zurückziehen, die meist bis zum 31.12.2017 (in einigen Bundesländern sogar bis zum 28.02.2018) reicht.

Für Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet waren, konnte bis 31.12.2017 noch rückwirkend bis zum Steuerjahr 2013 eine Veranlagung beantragt werden; in 2018 rückwärts bis 2014. Die möglichen Erstattungsansprüche werden zum Teil lukrativ mit 6 % vom Finanzamt verzinst. Da in den vergangenen Jahren die Erstattungen durchschnittlich bei 900 Euro lagen, lohnt es sich für viele Arbeitnehmer, eine Steuererklärung einzureichen, auch wenn keine Pflicht besteht.

Zum 1.1.2018 stehen Millionen von Dienst- und Geschäftswagennutzern wieder vor der Entscheidung wie sie ihr Fahrzeug im kommenden Jahr versteuern: Pauschale 1%-Regelung oder Fahrtenbuchmethode? Beim wachsenden Angebot digitaler Fahrtenbücher sollten Verbraucher ein besonderes Augenmerk auf die rechtliche Konformität legen, warnt der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB).

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: diskutieren, leben, weitergeben“ fand am 13. Oktober in München der erste Nachhaltigkeitstag des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) statt. Die Veranstaltung richtete sich an Kanzleiinhaber und Nachhaltigkeitsbeauftragte und sollte den Blick auf ganz verschiedene Facetten der weitläufigen Materie werfen, die bei weitem nicht beim Thema Umweltschutz endet.  


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