Gerhard Ziegler einstimmig zum WPK-Präsidenten gewählt

Der neu gewählte Beirat der Wirtschaftsprüferkammer hat in seiner konstituierenden Sitzung am 6. September 2018 einstimmig Gerhard Ziegler zum Präsidenten für die Amtszeit 2018 bis 2022 gewählt. Ziegler hatte das Amt bereits von 2014 bis 2018 inne.
Als Vizepräsidenten wurden Dr. Hans-Friedrich Gelhausen, Frankfurt am Main, und Regina Vieler, Chemnitz, gewählt.
Vorsitzer des Beirates ist wiederum Dr. Marian Ellerich, Duisburg. Stellvertretende Vorsitzer sind aus der Gruppe der Wirtschaftsprüfer Georg Lanfermann, Berlin, und Erich Apperger, Backnang, aus der Gruppe der vereidigten Buchprüfer.

Von den vom DStV nominierten Kandidaten sind im Beirat vertreten:

Gruppe der Wirtschaftsprüfer
Prof. Dr. H.-Michael Korth, StbV Niedersachsen Sachsen-Anhalt

Gruppe der vereidigten Buchprüfer
Ingrid Menges, LSWB
Ute Mascher, StbV Hamburg

Zudem wurden folgende LSWB-Mitglieder in den Beirat gewählt:

Gruppe der Wirtschaftsprüfer

  • Liste Ulrich Störk: Dr. Stefan Schmidt 
  • Liste Gerhard Ziegler: Karl Petersen, Evi Lang, Prof. Dr. H.-Michael Korth
  • Liste Michael Gschrei: Robert Aumüller, Reinhard Häckl, Holger Friebel, Tobias Lahl

Gruppe der vereidigten Buchprüfer

  • Liste Maximilian Amon: Maximilian Amon, Norbert Grochut
  • Liste Rainer Eschbach: Elfriede Litzlbeck
  • Liste Ute Mascher: Ute Mascher, Ingrid Menges

Wir gratulieren zur Wahl!

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Wirtschaftsprüferkammer.

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Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.

Ein Umzug kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) erklärt: Steuerlich profitieren kann, wer aus beruflichen Gründen umzieht und sich die Kosten steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lässt oder seine Ausgaben als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend macht. 

Für viele von uns beginnt das Jahr mit guten Vorsätzen, z. B. die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen. Eine Fortbildung kann sich hierbei als echter Karriereturbo erweisen – doch diese ist häufig kostspielig. Gut, dass die Ausgaben hierfür in der Steuererklärung geltend gemacht werden können.Der LSWB erklärt, wann Fortbildungskosten die Steuerlast mindern und was hierbei zu beachten ist.


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