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Einladung zum Symposium des Verbändeforums EDV des DStV

DIVA, RABE, NACHDIGAL – Wie digital wird das Besteuerungsverfahren in der Praxis?

Seit Juli 2016 ist das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens mittlerweile verkündet. Das BMF-Schreiben vom 12.1.2017 konkretisiert die Neuerungen. Durch ein Paket aus technischen, organisatorischen und rechtlichen Modernisierungsmaßnahmen soll die Handhabbarkeit des Besteuerungsverfahrens für Steuerpflichtige und ihre Berater verbessert werden. Mit Projekten wie beispielsweise dem digitalen Verwaltungsakt (DIVA) und Lösungen zur Referenzierung auf Belege (RABE) sowie zum Nachreichen digitaler Belege (NACHDIGAL) will die Verwaltung das Verfahren für alle Beteiligten einfacher und effizienter gestalten.

Das Verbändeforum EDV des Deutschen Steuerberaterverbandes (DStV) wird daher rund eineinhalb Jahre nach Verkündung der neuen Regelungen eine erste Bestandsaufnahme vornehmen. Wo haben die Änderungen ihre gesetzliche Grundlage? Welche rechtlichen Fragen und Risiken treten auf? Wie ist der aktuelle Stand der technischen Umsetzungs-maßnahmen der Finanzverwaltung? Was kann der Berufsstand derzeit technisch leisten? Welche weitergehenden Modernisierungswünsche ergeben sich aus der täglichen Bera-tungspraxis? Sind Steuerberater und Finanzverwaltung noch auf einem gemeinsamen Weg?

Diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit unseren Referenten aus der Finanzverwaltung, der Software-Branche und dem Berufsstand nachgehen! Wir freuen uns, Sie hierzu anlässlich unseres Symposiums unter dem Motto „DIVA, RABE, NACHDIGAL – Wie digital wird das Besteuerungsverfahren in der Praxis?“ am 14. März 2018 von 10 Uhr bis 13.30 Uhr in Berlin begrüßen zu dürfen. Hier gelangen Sie zum Programm und zur Anmeldung.

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Zunächst ein Blick zurück ins Jahr 2017:

Wer seine Einkommensteuererklärung für 2016 noch nicht geschafft hat, sollte sich jetzt beeilen. Bereits Ende Mai 2017 lief die gesetzliche Frist ab; wer steuerlich vertreten ist, konnte sich auf die Fristverlängerung für die steuerberatenden Berufe zurückziehen, die meist bis zum 31.12.2017 (in einigen Bundesländern sogar bis zum 28.02.2018) reicht.

Für Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet waren, konnte bis 31.12.2017 noch rückwirkend bis zum Steuerjahr 2013 eine Veranlagung beantragt werden; in 2018 rückwärts bis 2014. Die möglichen Erstattungsansprüche werden zum Teil lukrativ mit 6 % vom Finanzamt verzinst. Da in den vergangenen Jahren die Erstattungen durchschnittlich bei 900 Euro lagen, lohnt es sich für viele Arbeitnehmer, eine Steuererklärung einzureichen, auch wenn keine Pflicht besteht.

Zum 1.1.2018 stehen Millionen von Dienst- und Geschäftswagennutzern wieder vor der Entscheidung wie sie ihr Fahrzeug im kommenden Jahr versteuern: Pauschale 1%-Regelung oder Fahrtenbuchmethode? Beim wachsenden Angebot digitaler Fahrtenbücher sollten Verbraucher ein besonderes Augenmerk auf die rechtliche Konformität legen, warnt der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB).

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: diskutieren, leben, weitergeben“ fand am 13. Oktober in München der erste Nachhaltigkeitstag des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) statt. Die Veranstaltung richtete sich an Kanzleiinhaber und Nachhaltigkeitsbeauftragte und sollte den Blick auf ganz verschiedene Facetten der weitläufigen Materie werfen, die bei weitem nicht beim Thema Umweltschutz endet.  


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