LSWB heute

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V. ist ein Zusammenschluss von Angehörigen der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe mit dem Ziel der Interessenvertretung des Berufsstandes und der Unterstützung der Mitglieder in der Kanzleipraxis durch ein umfangreiches Fortbildungs- und Dienstleistungsangebot. Anders als die Pflichtzugehörigkeit zur Steuerberaterkammer als einer Körperschaft des öffentlichen Rechts ist die Mitgliedschaft im LSWB e. V. freiwillig.

Heute zählt der Verband rund 6.300 Mitglieder: Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Rechtsanwälte und Berufsgesellschaften.

Auf Bundesebene ist der LSWB zusammen mit 15 weiteren Landesverbänden dem Deutschen Steuerberaterverband in Berlin (DStV) angeschlossen. Im Dachverband sind damit insgesamt rund 36.500 Berufsangehörige organisiert.

Im Zuge der Interessenvertretung unterhält und pflegt der Verband Kontakte zu Politik, Behörden, Einrichtungen und Organisationen mit unmittelbarem oder mittelbarem Einfluss auf das Umfeld des steuerberatenden Berufs.

Als Dienstleister bietet der LSWB seinen Mitgliedern ein umfangreiches Fortbildungsangebot, telefonische Fachberatung durch Steuerexperten, eine große Fachbibliothek, gezielte Informationsversorgung mittels der Fachzeitschriften LSWB-Magazin und Die Steuerberatung sowie den E-Mail-Newsletter „Praxisticker“.

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Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V.
Hansastraße 32
80686 München 

Tel.: 089 273214-0
Fax: 089 2730656
E-Mail: info@lswb.de

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Fachkräftemangel und Kanzleinachfolge: die Personalfrage belasten den Berufsstand seit geraumer Zeit. Steuerfachkräfte sind zunehmend gefragt und der Wettbewerb auf dem Arbeitgebermarkt ist groß. Wer den passenden Nachwuchs finden und idealerweise an die Kanzlei langfristig binden will, muss vor diesem Hintergrund etwas bieten.

Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.

Ein Umzug kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) erklärt: Steuerlich profitieren kann, wer aus beruflichen Gründen umzieht und sich die Kosten steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lässt oder seine Ausgaben als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend macht. 


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