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LSWB heute

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V. ist ein Zusammenschluss von Angehörigen der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe mit dem Ziel der Interessenvertretung des Berufsstandes und der Unterstützung der Mitglieder in der Kanzleipraxis durch ein umfangreiches Fortbildungs- und Dienstleistungsangebot. Anders als die Pflichtzugehörigkeit zur Steuerberaterkammer als einer Körperschaft des öffentlichen Rechts ist die Mitgliedschaft im LSWB e. V. freiwillig.

Heute zählt der Verband rund 6.300 Mitglieder: Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Rechtsanwälte und Berufsgesellschaften.

Auf Bundesebene ist der LSWB zusammen mit 15 weiteren Landesverbänden dem Deutschen Steuerberaterverband in Berlin (DStV) angeschlossen. Im Dachverband sind damit insgesamt rund 35.500 Berufsangehörige organisiert (Stand: Januar 2017).

Im Zuge der Interessenvertretung unterhält und pflegt der Verband Kontakte zu Politik, Behörden, Einrichtungen und Organisationen mit unmittelbarem oder mittelbarem Einfluss auf das Umfeld des steuerberatenden Berufs.

Als Dienstleister bietet der LSWB seinen Mitgliedern ein umfangreiches Fortbildungsangebot, telefonische Fachberatung durch Steuerexperten, eine große Fachbibliothek, gezielte Informationsversorgung mittels der Fachzeitschriften LSWB-Magazin und Die Steuerberatung sowie den E-Mail-Newsletter „Praxisticker“.

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Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V.
Hansastraße 32
80686 München 

Tel.: 089 273214-0
Fax: 089 2730656
E-Mail: info@lswb.de

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Zunächst ein Blick zurück ins Jahr 2017:

Wer seine Einkommensteuererklärung für 2016 noch nicht geschafft hat, sollte sich jetzt beeilen. Bereits Ende Mai 2017 lief die gesetzliche Frist ab; wer steuerlich vertreten ist, konnte sich auf die Fristverlängerung für die steuerberatenden Berufe zurückziehen, die meist bis zum 31.12.2017 (in einigen Bundesländern sogar bis zum 28.02.2018) reicht.

Für Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet waren, konnte bis 31.12.2017 noch rückwirkend bis zum Steuerjahr 2013 eine Veranlagung beantragt werden; in 2018 rückwärts bis 2014. Die möglichen Erstattungsansprüche werden zum Teil lukrativ mit 6 % vom Finanzamt verzinst. Da in den vergangenen Jahren die Erstattungen durchschnittlich bei 900 Euro lagen, lohnt es sich für viele Arbeitnehmer, eine Steuererklärung einzureichen, auch wenn keine Pflicht besteht.

Zum 1.1.2018 stehen Millionen von Dienst- und Geschäftswagennutzern wieder vor der Entscheidung wie sie ihr Fahrzeug im kommenden Jahr versteuern: Pauschale 1%-Regelung oder Fahrtenbuchmethode? Beim wachsenden Angebot digitaler Fahrtenbücher sollten Verbraucher ein besonderes Augenmerk auf die rechtliche Konformität legen, warnt der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB).

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: diskutieren, leben, weitergeben“ fand am 13. Oktober in München der erste Nachhaltigkeitstag des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) statt. Die Veranstaltung richtete sich an Kanzleiinhaber und Nachhaltigkeitsbeauftragte und sollte den Blick auf ganz verschiedene Facetten der weitläufigen Materie werfen, die bei weitem nicht beim Thema Umweltschutz endet.  


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