Pressemitteilungen 2016

Alles zu seiner Zeit (12.12.2016)

Steuererklärung 2012 noch bis zum 2.1.2017 einreichen

Frei nach dem Motto „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, wird auch die unliebsame Steuererklärung allzu oft auf die lange Bank geschoben. Zwar muss sich, wer gesetzlich zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet ist, regelmäßig sputen. So endet die Frist für Steuerpflichtige zur Abgabe der Erklärung 2016 auch im kommenden Jahr am 31.5.2017. Wird ein Steuerberater mit der Bearbeitung der Erklärung beauftragt, verlängert sich die Frist auf den 31.12.2017.

Viele Schüler fiebern dem letzten Läuten der Schulglocke vor den Sommerferien entgegen. Für sie heißt es dann erstmal ausschlafen und entspannen. Schüler nutzen aber oftmals auch die freie Zeit, um ihr Taschengeld mit einem Ferienjob aufzubessern. Ein paar Dinge sollten sie dabei aus steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht beachten. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern macht insbesondere auf Folgendes aufmerksam:

„Das dicke Brett hat endlich Löcher bekommen Die Neuerungen sind der richtige Beitrag zum Erhalt einer gleichmäßigen Risiko- sowie Lastenverteilung.“ kommentiert Harald Elster, Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV) die heutigen Beschlussempfehlungen des Finanzausschusses des Bundestags. „Ich freue mich sehr, dass die Bundestagsabgeordneten die vom DStV nachdrücklich vorgebrachten Forderungen zum geplanten Regelungspaket zur Abgabe von Steuererklärungen aufgegriffen haben.“ Die Änderungen des Regierungsentwurfs zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens enthalten gerade zu dem Regelungspaket eine ganze Reihe von positiven Neuerungen.

Die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert Strom zum Eigenverbrauch und für das Netz? Das neue Auto wird privat und unternehmerisch genutzt? Das frisch gebaute Einfamilienhaus dient auch unternehmerischen Zwecken? Dann liegt umsatzsteuerlich eine sogenannte gemischte Nutzung vor.

Manfred F. Klar, Präsident des bayerischen Steuerberaterverbands LSWB, warnt daher vor dem Verpassen der gesetzlichen Abgabefrist der Umsatzsteuer-Jahreserklärung am 31 Mai: „Vielen Menschen ist diese so wichtige Frist überhaupt nicht bekannt. Umso teurer kann es werden, wenn man sie verpasst!“

Frühling – Zeit, das Zuhause mit einem Frühjahrsputz zum Strahlen zu bringen! Bestimmte Gebäudeteile geben sich mit einem Frühjahrsputz jedoch nicht zufrieden - so zum Beispiel Schornsteine. Diese müssen Hausbesitzer teilweise mehrmals im Jahr von einem Profi kehren lassen. Gilt der Kaminkehrer gemeinhin als Glücksbringer, weil er früher Menschen vor Bränden und den Folgen verstopfter Schornsteine schützte, freuten sich bis vor Kurzem nicht alle Steuerpflichtigen über seinen Besuch. Denn für den vollständigen steuerlichen Abzug seiner Rechnung sahen viele schwarz.

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) hat im Berufsinformationszentrum des Arbeitsamts Landshut das Duale Studium Steuerberatung präsentiert. Professor Dr. Thomas Zinser von der Hochschule Landshut und Projektkoordinator Georg Birnkammer von der Staatlichen Berufsschule II gaben den anwesenden Schülern tiefe Einblicke in die Welt der Steuerberatung.

Während vielerorts die Nachfrage nach Wohnraum ungebrochen ist und die Mieten durch die Decke schießen, haben einige Vermieter mit strukturellem Leerstand in Wohnungen, Industriegebäuden oder land- und forstwirtschaftlichen Betrieben zu kämpfen.So oder so: Grundsteuer fällt objektbezogen an und bescherte dem Fiskus im Jahre 2014 sage und schreibe rund 12 Milliarden Euro. Sollten Sie wesentliche Ertragsminderungen bei Ihren Mieteinkünften verzeichnen, etwa durch Leerstand, kann sich ein Antrag auf Erlass der Grundsteuer lohnen. Insbesondere bei hohen Hebesätzen macht sich das bemerkbar.

Rund 25 Landshuter Steuerberater haben sich am Dienstag in der Tafernwirtschaft Hotel Schönbrunn zu einem gemeinsamen Austausch mit führenden Beamten des örtlichen Finanzamts getroffen. Eingeladen zu diesem „Steuerberater-Stammtisch“ hatte Richard Blieninger, der Leiter der Landshuter Zweigstelle des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern – kurz LSWB. Amtsleiterin Elisabeth Fett bedankte sich herzlich für die Einladung der Steuerberater: „Es wird immer Fragen geben, bei denen wir nicht einer Meinung sind. Umso wichtiger ist der regelmäßige Austausch und ein sachlicher Umgang miteinander.“

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Fachkräftemangel und Kanzleinachfolge: die Personalfrage belasten den Berufsstand seit geraumer Zeit. Steuerfachkräfte sind zunehmend gefragt und der Wettbewerb auf dem Arbeitgebermarkt ist groß. Wer den passenden Nachwuchs finden und idealerweise an die Kanzlei langfristig binden will, muss vor diesem Hintergrund etwas bieten.

Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.

Ein Umzug kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) erklärt: Steuerlich profitieren kann, wer aus beruflichen Gründen umzieht und sich die Kosten steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lässt oder seine Ausgaben als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend macht. 


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