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Verbandszertifizierung

Qualität darf kein Zufall sein - zumindest dann, wenn man die langfristige Zukunftsfähigkeit der eigenen Kanzlei erhalten will. Daher etablieren immer mehr mittelständische Steuerberaterkanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Qualitätsmanagementsysteme. Viele Unternehmen streben sogar eine Zertifizierung nach der Qualitätsmanagementnorm EN ISO 9001 an.

Verbandszertifizierungen stellen eine Alternative zum kanzleiindiviudellen Audit da. Die Idee dahinter: Betriebe mit ähnlichem Geschäftsfeld schließen sich zusammen, um sich gemeinsam zertifizieren zu lassen. Da Prozesse in Unternehmen, die ähnliche Dienstleistungen erbringen, im Wesentlichen gleich ablaufen, muss nicht jedes teilnehmende Unternehmen seine Prozesse neu definieren. Das spart Zeit und Nerven.

Nachdem der Steuerberaterverband Westfalen-Lippe über Jahre gute Erfahrungen mit Verbandszertifizierungen sammeln konnte, hat der LSWB 2015 das sogenannte SmartQuality-Konzept adaptiert. Bereits 45 bayerische Kanzleien lassen sich von unseren Partnern zertifizieren. Nutzen Sie die Chance für Ihre Kanzlei und werden Sie Teil der neuen Zertifizierungsgruppe.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • individuell auf die Prozesse der Kanzlei abgestimmtes Qualitätsmanagement
  • Nachhaltige Steigerung des Kanzleiwerts
  • Austausch mit Kollegen
  • Regelmäßiger Austausch auch nach Ende der Zertifizierung

Kostenlose Informationsveranstaltungen finden mehrmals jährlich in München und Nürnberg statt.

Ansprechpartnerin Gabriele Störkle, 089 – 27 32 14-11 oder E-Mail: stoerkle@lswb.de

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Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V.
Hansastraße 32
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Tel.: 089 273214-0
Fax: 089 2730656
E-Mail: info@lswb.de

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Zunächst ein Blick zurück ins Jahr 2017:

Wer seine Einkommensteuererklärung für 2016 noch nicht geschafft hat, sollte sich jetzt beeilen. Bereits Ende Mai 2017 lief die gesetzliche Frist ab; wer steuerlich vertreten ist, konnte sich auf die Fristverlängerung für die steuerberatenden Berufe zurückziehen, die meist bis zum 31.12.2017 (in einigen Bundesländern sogar bis zum 28.02.2018) reicht.

Für Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet waren, konnte bis 31.12.2017 noch rückwirkend bis zum Steuerjahr 2013 eine Veranlagung beantragt werden; in 2018 rückwärts bis 2014. Die möglichen Erstattungsansprüche werden zum Teil lukrativ mit 6 % vom Finanzamt verzinst. Da in den vergangenen Jahren die Erstattungen durchschnittlich bei 900 Euro lagen, lohnt es sich für viele Arbeitnehmer, eine Steuererklärung einzureichen, auch wenn keine Pflicht besteht.

Zum 1.1.2018 stehen Millionen von Dienst- und Geschäftswagennutzern wieder vor der Entscheidung wie sie ihr Fahrzeug im kommenden Jahr versteuern: Pauschale 1%-Regelung oder Fahrtenbuchmethode? Beim wachsenden Angebot digitaler Fahrtenbücher sollten Verbraucher ein besonderes Augenmerk auf die rechtliche Konformität legen, warnt der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB).

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: diskutieren, leben, weitergeben“ fand am 13. Oktober in München der erste Nachhaltigkeitstag des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) statt. Die Veranstaltung richtete sich an Kanzleiinhaber und Nachhaltigkeitsbeauftragte und sollte den Blick auf ganz verschiedene Facetten der weitläufigen Materie werfen, die bei weitem nicht beim Thema Umweltschutz endet.  


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