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Presseinformationen 2015

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Landshuts Steuerberater veranstalten Workshop zum Dualen Studium.

25 Landshuter Steuerberater haben sich gestern getroffen, um gemeinsam zu diskutieren, wie sie die Ausbildung in ihren Kanzleien noch weiter verbessern können. Anlass für das Treffen ist ein regelrechter Ausbildungsboom des steuerberatenden Berufs in Landshut. Begeisterten sich in den letzten Jahren durchschnittlich 40 junge Landshuter für den Beruf, sitzen seit September rekordverdächtige 61 Schüler in den Steuerfachklassen – also gut 50 Prozent mehr als in der Vergangenheit.

Bereits jeder fünfte angehende Steuerfachangestellte ist Dualstudent

Am Tag der offenen Tür der Staatlichen Berufsschule II am letzten Samstag hatten die Schüler die Gelegenheit, ihre Ausbildungsberufe neuen Interessenten und Eltern vorzustellen. Auf großes Interesse stieß der Stand der angehenden Steuerfachgestellten. Mit gutem Grund: „Der Beruf liegt im Trend bei der Generation Y: Er ist krisenfest, zukunftssicher und bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten“, weiß Georg Birnkammer, der Projektkoordinator der Berufsschule II, zu berichten.

Das spiegelt sich in steigenden Azubizahlen wider. Begeisterten sich in den letzten Jahren durchschnittlich 40 junge Landshuter für den Beruf, sitzen seit September rekordverdächtige 61 Schüler in den Steuerfachklassen – also gut 50 Prozent mehr als in der Vergangenheit. „Das stark wachsende Interesse hängt sicherlich auch mit der Möglichkeit zum Dualstudium zusammen“, analysiert Birnkammer. Bereits jeder fünfte der angehenden Steuerfachangestellten an seiner Schule studiere neben der Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule.

Viele Flüchtlinge hoffen derzeit in Deutschland auf eine bessere Zukunft. Viele gemeinnützige Organisationen helfen dabei, lebenswichtige Grundversorgung zu leisten. Ein einfacher Weg diese wertvolle Arbeit zu unterstützen, stellt eine Geldspende dar. Damit ist nicht nur den Flüchtlingen geholfen, sondern gleichzeitig wirkt sich diese Wohltat auch vorteilhaft auf die eigene Steuererklärung aus. So sind Zuwendungen in Höhe bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte als Sonderausgaben abzugsfähig. Darüber hinausgehende Beträge können in den Folgejahren steuersparend berücksichtigt werden.

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) empfiehlt in diesem Zusammenhang insbesondere auf eine korrekte Zuwendungsbestätigung zu achten, um den Spendenabzug nicht zu gefährden.

Rechtzeitiger Antrag auf Günstigerprüfung bringt Bares

Seit 2009 müssen sich Steuerpflichtige dank der Abgeltungssteuer keine Sorgen mehr über die Angabe der Kapitalerträge in ihrer Steuererklärung machen. Banken, Kapitalanlagegesellschaften und Versicherungen führen die Steuer in Höhe von 25 Prozent nebst Solidaritätszuschlag und eventueller Kirchensteuer auf Zinsen und Co. als sogenannte Quellensteuer direkt an den Fiskus ab.

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Beruf in Bayern e. V. rät aber, genau hinzuschauen – und das, bevor es zu spät ist: In Einzelfällen kann es sich lohnen, die Einkünfte aus Kapitalvermögen in der Einkommensteuererklärung zu deklarieren. Damit kann man erreichen, dass der niedrigere individuelle Steuertarif angewendet wird.

Die Mitgliederversammlung des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschafts-prüfenden Berufe in Bayern (LSWB) hat Manfred F. Klar mit überwältigender Mehrheit zum neuen Präsidenten des Verbands gewählt. Der 64-Jährige übernimmt das Amt von Dr. Peter Küffner (74), der nicht zur Wiederwahl angetreten ist.

Die Hochschule Landshut bietet ein in Niederbayern einzigartiges Studienmodell an

Die Hochschule Landshut und der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) haben ein in Niederbayern einzigartiges Studienmodell präsentiert: das „Duale Studium Steuerberatung“. Das Konzept kombiniert die Ausbildung zum oder zur Steuerfachangestellten mit einem betriebswirtschaftlichen Bachelor-Studium. Angeboten wird das Duale Studium in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Berufsschule 2 Landshut.

Während sich im vergangenen Jahr eine gute Planung für Arbeitnehmer lohnte, um mit möglichst wenig Urlaubstagen viele freie Tage zu gewinnen, ist das Jahr 2015 eher von einer kargen Feier- und Brückentagslandschaft geprägt. In Bayern fallen je nach Region bis zu fünf Feiertage auf ein Wochenende und schmälern damit für viele Beschäftigte die Aussichten auf ausgedehnte Erholung.

Besser sieht es für Arbeitnehmer aus, die ohnehin an gesetzlichen Feiertagen arbeiten (müssen) – auch wenn diese zum Beispiel auf einen Samstag fallen. Grund hierfür sind die vom Arbeitgeber etwa aufgrund einer tarifvertraglichen Regelung gezahlten Feiertagszuschläge.

Steuerberater aus dem Landkreis Cham haben sich Montagabend im Hotel Randsbergerhof getroffen, um gemeinsam mit Politikern aktuelle  steuerpolitische Fragestellungen zu diskutieren. Organisator der Veranstaltung war Karl Bergbauer, Vorstandsmitglied des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB e.V.). Seiner Einladung folgten 20 Steuerberater, die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder und der CSU-Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp.

Die bayerischen Steuerberater begrüßen das Vorhaben der Berliner Koalitionsspitzen, die Regelungen zum Mindestlohn bis Ostern auf überflüssige Bürokratie zu prüfen. Denn bei ihren mittelständischen Mandanten häufen sich die Probleme bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes (MiLoG). „Der Mindestlohn hat sich als Bürokratiemonster entpuppt“, so Peter Küffner, der Präsident des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V. (LSWB): „Insbesondere die sogenannten ‚besonderen Aufzeichnungspflichten‘ überlasten viele mittelständische Betriebe und sorgen für unverhältnismäßige Mehrarbeit in den Steuerberaterkanzleien.“

Der Besuch einer Fortbildung oder eines Sprachkurses bringen Arbeitnehmer nicht nur beruflich voran, auch steuerlich können sich die hierfür entstandenen Kosten – sofern nicht bereits vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet – in Form des Werbungskostenabzugs positiv auswirken. Doch aufgepasst: Ausbildungs- und Fortbildungskosten sind im Steuerrecht bislang klar zu unterscheiden.


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Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: diskutieren, leben, weitergeben“ fand am 13. Oktober in München der erste Nachhaltigkeitstag des Landesverbands der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern (LSWB) statt. Die Veranstaltung richtete sich an Kanzleiinhaber und Nachhaltigkeitsbeauftragte und sollte den Blick auf ganz verschiedene Facetten der weitläufigen Materie werfen, die bei weitem nicht beim Thema Umweltschutz endet.  

Die Mitglieder des bayerischen Steuerberater- und Wirtschaftsprüferverbands LSWB haben sich in München zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung getroffen. LSWB-Präsident Manfred F. Klar konnte hierbei zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Zu diesen zählte der Deutsche Steuerberaterpräsident Harald Elster, die Präsidenten der Steuerberaterkammern in München und Nürnberg, Dr. Hartmut Schwab und Dr. Dieter Mehnert, Wolfram Rappl, der Präsident der bayerischen Wirtschaftsprüfer, und Bodo Richardt, Präsident des Europäischen Wirtschaftsprüferverbands EFAA.

Klar nutzte die Mitgliederversammlung einerseits, um seine Strategie für die künftige Ausrichtung des LSWB vorzustellen, und andererseits, um klare Forderungen an die Politik zu richten. Besonders scharf ging er mit den Plänen der EU ins Gericht, eine generelle Anzeigepflicht für Steuergestaltungen einzuführen.

In Oberaudorf haben sich am vergangenen Wochenende die Ehrenamtsträger des bayerischen Steuerberaterverbands LSWB zu ihrer jährlichen Zweigstellenleiterkonferenz getroffen. Im Hotel „Feuriger Tatzelwurm“ stellten der Verbandsvorstand und die Leiter der 26 regionalen LSWB-Zweigstellen die strategischen Weichen für die nächsten zwölf Monate.


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