Presseinformationen 2011

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Gerade zum Jahresende erfahren viele Steuerberatungskanzleien schmerzlich, wie sehr die Haltung der Finanzverwaltung, grundsätzlich keine Fristverlängerungen über den 31.12. des Folgejahres hinaus zu gewähren, in die Kanzleiorganisation eingreift. Eine Verbesserung dieser Situation haben auch nicht die gleich lautenden Ländererlasse vom 4.11.2011 über Steuererklärungsfristen vermocht.

Pressemitteilung des LSWB:

In vielen Unternehmen ist die jährliche Weihnachtsfeier eine gern gesehene Tradition. Damit das Fest nicht im Nachhinein durch Nachzahlungen zur Steuer und Sozialversicherung getrübt wird, müssen nach Auskunft des LSWB u.a. folgende Aspekte beachtet werden.

Pressemitteilung des LSWB:

Auch mit Einführung der Abgeltungsteuer im Jahr 2009 gilt es für den Anleger weiterhin, wachsam zu bleiben. Dies besonders in Fällen, in denen zwei oder mehr Depots mit unterschiedlichem Erfolg geführt werden. Befindet sich ein Depot im Minus findet keine automatische Verrechnung mit gewinnbringenden Depots statt. Dies funktioniert im Rahmen der Einkommensteuererklärung nur, wenn sich der Anleger den Verlust eines Kontos seitens der Bank bescheinigen lässt.

Pressemitteilung des DStV:

„Totgesagte leben länger″ – dieser bekannte Ausspruch könnte sich bei Einführung der „elektronischen Lohnsteuerkarte″ (ELStAM) für die alte „Pappe″ einmal mehr bewahrheiten.

Am 27.10.2011 wurde vom Bundestag in 2. und 3. Lesung der Regierungsentwurf für ein Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BeitrRLUmsG) verabschiedet. Prinzipiell soll das Gesetz zum 01.01.2012 in Kraft treten, teilweise aber auch schon mit dem Tag der Verkündung, rückwirkend ab 2011 oder in allen offenen Fällen.

Pressemitteilung des DStV:

Millionen von Arbeitnehmern war die „gute alte″ Lohnsteuerkarte über Jahr-zehnte bestens vertraut, zum Jahresende wird sie aber endgültig der Vergangenheit angehören.

Pressemitteilung des DStV:

Am 16.8. fand die mit Spannung erwartete Anhörung zur Pilotphase der E-Bilanz im Bundesministerium der Finanzen (BMF) statt.

Pressemitteilung des DStV zu Aufwendungen für Erstausbildung und Erststudium.

In einer ersten Stellungnahme begrüßt der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV), Hans Christoph Seewald, die Einigung zu einem neuen Steuerabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz.

Dr. Peter Küffner erneut zum Präsidenten des LSWB gewählt.


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Fachkräftemangel und Kanzleinachfolge: die Personalfrage belasten den Berufsstand seit geraumer Zeit. Steuerfachkräfte sind zunehmend gefragt und der Wettbewerb auf dem Arbeitgebermarkt ist groß. Wer den passenden Nachwuchs finden und idealerweise an die Kanzlei langfristig binden will, muss vor diesem Hintergrund etwas bieten.

Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.

Ein Umzug kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e.V. (LSWB) erklärt: Steuerlich profitieren kann, wer aus beruflichen Gründen umzieht und sich die Kosten steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lässt oder seine Ausgaben als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend macht. 


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