Presseinformationen 2012

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Als 22. Partner ist der LSWB der bayerischen Klima-Allianz beigetreten.

Pressemitteilung des LSWB

Pressemitteilung des DStV:

Der DStV spricht sich für eine zügige Verkürzung der Aufbewahrungsfristen für Unternehmer auf fünf Jahre aus. In seiner Stellungnahme zum Jahressteuergesetz 2013 betont er weiter, dass nur eine einheitliche Reduzierung für das Handels-, Steuer- sowie Sozialrecht dem Bürokratieabbau nützt.

Pressemitteilung des DStV:

Fast ein Jahr ist verstrichen, seitdem die Regierung beschlossen hat, den heimlichen Steuererhöhungen die kalte Schulter zu zeigen und einen Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression auf den Weg zu bringen.

Pressemitteilung des DStV:

Trotz dunkler Wolken am Förder-Himmel bei den alternativen Energien bieten sich für Inhaber von Fotovoltaik-Anlagen noch immer beachtliche Steuervorteile.

Pressemitteilung des DStV:

Der Entwurf der EU-Kommission für eine neue europäische Bilanzierungsrichtlinie wird derzeit im Rechtsausschuss des EU-Parlaments diskutiert.

Pressemitteilung des DStV:

Der Bundesrat hat sich in seiner Sitzung am 6.7.2012 dafür ausgesprochen, im Bereich der Steuerberater eine Mindestversicherungssumme von 1 Mio.

Pressemitteilung des DStV:

Bundestag und Bundesrat haben nach mehrmonatigen Verhandlungen im Vermittlungsausschuss am 28./29. Juni 2012 das Mediationsgesetz verabschiedet.


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Presse

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Das Jahr 2019 neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. Lassen wir es Revue passieren, blicken wir auf etliche steuerlich relevante Gesetzgebungsverfahren. Da kann man schon einmal den Überblick verlieren. Der LSWB informiert Sie daher gerne über ausgewählte steuerliche (Neu‑)Regelungen, die großteils zeitnah Erleichterung versprechen. Andere positive Neuerungen kommen zumindest mittelfristig.

Fachkräftemangel und Kanzleinachfolge: die Personalfrage belasten den Berufsstand seit geraumer Zeit. Steuerfachkräfte sind zunehmend gefragt und der Wettbewerb auf dem Arbeitgebermarkt ist groß. Wer den passenden Nachwuchs finden und idealerweise an die Kanzlei langfristig binden will, muss vor diesem Hintergrund etwas bieten.

Am 16.4.2019 hat das Europaparlament die Richtlinie zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden (sog. Whistleblower Richtlinie) verabschiedet. Damit ist nun auch die letzte Hürde für einen europaweit einheitlichen Schutz von Hinweisgebern genommen. Der Richtlinientext wird nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und muss dann innerhalb von zwei Jahren in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden.


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